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In der Berufsgruppe von Entwässerungspraktiker/innen liegt der mittlere Monatslohn in der Grossregion Ostschweiz bei CHF 6'137 (BFS, Lohnstrukturerhebung 2024). Wir vermitteln Entwässerungspraktiker/innen in Graubünden, temporär oder fest. Bei Temporärarbeit kommt der Lohn jede Woche.
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CHF 6'137
Mittlerer Monatslohn Berufsgruppe 71 Bau- und Ausbaufachkräfte sowie verwandte Berufe, ausgenommen Elektriker
CHF 25.86 pro Stunde
Mindestlohn temporär mit Berufsabschluss
nein, 2026 nicht meldepflichtig
Stellenmeldepflicht Entwässerungspraktiker/in
2'181
Arbeitsstätten Ausbaugewerbe und Bauinstallation und Architektur- und Ingenieurbüros in Graubünden
1,1 %
Arbeitslosenquote Kanton Graubünden
3'355
Beim RAV gemeldete offene Stellen Kanton Graubünden
Draussen arbeiten, mit Maschinen und Fahrzeugen, jeden Tag an einem anderen Ort: Als Entwässerungspraktikerin oder Entwässerungspraktiker EBA haben Sie in der Region Graubünden abwechslungsreiche Arbeit. Ihre Ansprechperson bei iPersonal klärt mit Ihnen Ihre Wünsche und stellt Sie nur dort vor, wo Team und Arbeitsweg zu Ihnen passen.
Ihre Ansprechperson begleitet Sie vom ersten Gespräch bis zum Einsatz. Wir wollen wissen, ob Sie schon mit dem Saug- und Spülwagen unterwegs waren, Schächte gereinigt oder bei Kanalinspektionen mitgeholfen haben. Danach schlagen wir Ihnen Entwässerungsbetriebe vor, die zu Ihnen passen. Im Temporäreinsatz zahlen wir Ihren Lohn und regeln Versicherungen und Abrechnungen.
Chur, St. Moritz, Davos, Landquart und Zizers: In diesen Gemeinden im Kanton Graubünden arbeiten die meisten Menschen in Ausbaugewerbe und Bauinstallation und Architektur- und Ingenieurbüros, zusammen 5'363 (BFS, STATENT 2024). Allein Chur zählt 2'994 Beschäftigte in diesen Branchen. Sagen Sie uns, wie weit Sie pendeln möchten.
Die meisten Arbeitsplätze im Kanton Graubünden bieten Chur mit 35'520, Davos mit 9'563, St. Moritz mit 8'866 und Landquart mit 6'138 Beschäftigten (BFS, STATENT 2024). Wer bereit ist zu pendeln, hat mehr Auswahl. Sagen Sie uns, in welchem Teil des Kantons Sie arbeiten möchten.
Vor dem ersten Tag erhalten Sie von uns Adresse, Uhrzeit, Treffpunkt und den Namen Ihrer Ansprechperson im Betrieb. Nehmen Sie einen Ausweis mit und, wo nötig, Arbeitsschuhe und Arbeitskleider.
Den Stundenrapport führen Sie vom ersten Tag an. Am Ende der Woche bestätigt der Betrieb die Stunden, dann folgt der Lohn.

Ein Viertel verdient weniger als CHF 5'550, ein Viertel mehr als CHF 6'830 (LSE 2024, Vollzeit, brutto).
Für Temporäreinsätze gilt mindestens der GAV Personalverleih: in Graubünden CHF 25.86 pro Stunde mit Berufsabschluss, CHF 21.22 ohne (Lohngebiet Normal, 2026). Gilt im Einsatzbetrieb ein allgemeinverbindlicher Branchen-GAV, gehen dessen Mindestlöhne vor (Art. 20 AVG).
Was Sie im einzelnen Einsatz verdienen, hängt von Abschluss, Erfahrung und Einsatzbetrieb ab. Den Stundenlohn nennen wir Ihnen vor dem Start schriftlich, Ferien, Feiertage und 13. Monatslohn zahlen wir bei Stundenlohn als Zuschlag aus.
Dazu kommen Betriebe anderer Branchen mit eigener Werkstatt oder eigenem Unterhalt.
Diese Branchen stellen in Graubünden rund 8,8 % aller Arbeitsplätze, schweizweit sind es 7,2 % (BFS, STATENT 2024).
In Berufen mit hoher Arbeitslosigkeit gilt die Stellenmeldepflicht. Wer beim RAV angemeldet ist, sieht diese Stellen fünf Arbeitstage vor allen anderen (Art. 21a AIG, Art. 53b AVV). Sind Sie beim RAV gemeldet, sagen Sie es uns, dann berücksichtigen wir das bei der Suche.

Als Temporärangestellte oder Temporärangestellter haben Sie dieselben Grundrechte wie Festangestellte: schriftlicher Vertrag, Mindestlohn, Ferien, Versicherungen. Zusätzlich schützt Sie das Arbeitsvermittlungsgesetz (AVG) mit besonderen Regeln für den Personalverleih.
Für Entwässerungspraktiker/innen besteht 2026 keine Stellenmeldepflicht, die Arbeitslosenquote der Berufsart liegt unter 5 Prozent (Art. 53a AVV). Stellen erscheinen darum ohne Sperrfrist, und wir können Sie sofort vorschlagen.
Gebühren, Vorleistungen oder Lohnrückbehalte darf der Verleiher von Ihnen nicht verlangen, solche Abreden sind nichtig (Art. 19 Abs. 5 AVG). Auch darf Ihnen niemand verbieten, nach dem Einsatz fest beim Einsatzbetrieb anzufangen.

Zeigt, was nach den Abzügen der Sozialversicherungen auf Ihr Konto kommt.
CHF 1'225.98 pro Woche bei 42 Stunden
Dieser Stundenlohn liegt unter dem Mindestlohn des GAV Personalverleih.
Vom Nettolohn gehen je nach Vertrag noch Nichtberufsunfall, Krankentaggeld (Ihr Anteil laut GAV höchstens 3,5 %), berufliche Vorsorge und bei ausländischen Arbeitnehmenden ohne Ausweis C die Quellensteuer ab. Bei iPersonal kommt der Lohn jede Woche.
Quellen: GAV Personalverleih, Mindestlöhne 2026 (Art. 13, 14, 20, Anhang 2), Merkblatt AHV/IV 2.01, Merkblatt AHV/IV 2.08.
Vor jedem Einsatz klären wir das gemeinsam mit Ihnen und dem Betrieb. Meist brauchen Sie Sicherheitsschuhe und wetterfeste Arbeitskleidung, die spezielle Schutzausrüstung stellt in der Regel der Betrieb. Wir sagen Ihnen genau, was Sie brauchen, wann und wo Sie starten sollen und wer Sie vor Ort empfängt.
Vor allem in Ausbaugewerbe und Bauinstallation und Architektur- und Ingenieurbüros. In Graubünden sind es 2'181 Arbeitsstätten (BFS, STATENT 2024).
Nein, 2026 nicht (Liste des SECO nach Art. 53a AVV). Stellen dürfen sofort ausgeschrieben werden.
Der Anspruch beträgt 20 Arbeitstage, bis zum 20. Altersjahr und ab 50 Jahren 25 Arbeitstage. Bei Stundenlohn entspricht das 8,33 bzw. 10,6 Prozent (Art. 13 GAV Personalverleih).
AHV, IV und EO zusammen 5,3 Prozent, ALV 1,1 Prozent, die Nichtberufsunfallversicherung ab acht Wochenstunden und ab 22'680 Franken Jahreslohn die berufliche Vorsorge. Ohne Niederlassungsbewilligung C kommt die Quellensteuer dazu.
Bei Temporäreinsätzen wöchentlich. Grundlage ist der Rapport, den Sie oder Ihr Einsatzbetrieb bis Freitag senden. Am Dienstag ist der Lohn unterwegs.
Oft ja. Betriebe lernen Sie im Einsatz kennen und bieten Ihnen dann eine feste Stelle an. Das Gesetz schützt diesen Übertritt (Art. 19 Abs. 5 AVG).
Chur, Davos, St. Moritz und Landquart sind im Kanton Graubünden die Orte mit den meisten Beschäftigten (BFS, STATENT 2024). Der Kanton zählt 100 Gemeinden. Wir vermitteln Stellen in allen Regionen, wenn der Arbeitsweg passt. Beschäftigte in den grössten Gemeinden: Chur 35'520, Davos 9'563, St. Moritz 8'866 und Landquart 6'138 (BFS, STATENT 2024).
Chur · Davos · St. Moritz · Landquart · Domat/Ems
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