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Schreiner zeigt einem jungen Kollegen in der Werkstatt, wie er ein Brett anzeichnet

Jobs als Bodenpraktiker/in EFZ für den Kanton Basel-Stadt

In der Berufsgruppe von Bodenpraktiker/innen EFZ liegt der mittlere Monatslohn in der Grossregion Nordwestschweiz bei CHF 6'125 (BFS, Lohnstrukturerhebung 2024). Wir vermitteln Bodenpraktiker/innen EFZ im Kanton Basel-Stadt, temporär oder fest. Bei Temporärarbeit kommt der Lohn jede Woche.

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Arbeit im Kanton Basel-Stadt in Zahlen

Arbeit als Bodenpraktiker/in EFZ im Kanton Basel-Stadt

Als Bodenpraktikerin oder Bodenpraktiker sind Sie bei uns richtig. Bewerben Sie sich, wir finden für Sie eine passende Stelle in der Region Basel-Stadt, bei einem Bodenbelagsgeschäft oder einer Parkettfirma, temporär, fest oder mit Try & Hire. Ihre Ansprechperson begleitet Sie persönlich bis zum ersten Arbeitstag.

Mitanpacken und dazulernen

Möchten Sie später eine Lehre als Boden-Parkettlegerin oder Boden-Parkettleger EFZ machen, sprechen Sie uns an. Wir können Ihnen Betriebe vorschlagen, die Weiterbildung unterstützen. Haben Sie im Ausland im Bodenbelag gearbeitet, beschreiben Sie in Ihrem Lebenslauf Ihre Aufgaben. Sie erfahren von uns offen, welche Einsätze passen.

Arbeitsorte für Bodenpraktiker/innen EFZ im Kanton Basel-Stadt

Basel, Riehen und Bettingen: In diesen Gemeinden im Kanton Basel-Stadt arbeiten die meisten Menschen in Hochbau, Tiefbau und Ausbaugewerbe und Bauinstallation, zusammen 7'272 (BFS, STATENT 2024). Allein Basel zählt 6'900 Beschäftigte in diesen Branchen. Sagen Sie uns, wie weit Sie pendeln möchten.

Die meisten Arbeitsplätze im Kanton Basel-Stadt bieten Basel mit 196'083, Riehen mit 5'407 und Bettingen mit 333 Beschäftigten (BFS, STATENT 2024). Wer bereit ist zu pendeln, hat mehr Auswahl. Sagen Sie uns, in welchem Teil des Kantons Sie arbeiten möchten.

Start im Betrieb im Kanton Basel-Stadt

Planen Sie den Arbeitsweg vor dem ersten Tag. Viele Baustellen beginnen früh am Morgen. Kommt etwas dazwischen, rufen Sie uns an, wir informieren den Betrieb.

Nach den ersten Tagen fragen wir nach, wie es läuft. Passt etwas nicht, suchen wir eine Lösung mit Ihnen und dem Betrieb.

Bodenpraktiker/in EFZ: Bauarbeiter mit Helm sitzt in der Pause auf der Baustelle und schaut lächelnd aufs Handy

Was Bodenpraktiker/innen EFZ im Kanton Basel-Stadt verdienen

Das untere Viertel liegt unter CHF 5'600, das obere über CHF 6'839 (BFS).

Im Kanton Basel-Stadt gilt für Temporäre der Mindestlohn des Hochlohngebiets. Für Bodenpraktiker/innen EFZ mit Lehrabschluss sind das 2026 mindestens CHF 27.62 pro Stunde, ohne anerkannten Abschluss CHF 22.39 (GAV Personalverleih, Art. 20). Mit Ferien, Feiertagen und 13. Monatslohn ergibt das für Gelernte CHF 33.44 brutto.

Erfahrung, Weiterbildungen und Spezialkenntnisse heben den Lohn über den Mindestlohn. Sagen Sie uns bei der Bewerbung, was Sie können, dann verhandeln wir mit dem Betrieb entsprechend.

Betriebe für Bodenpraktiker/innen EFZ im Kanton Basel-Stadt

7'269 Beschäftigte in 836 Arbeitsstätten: So gross ist im Kanton Basel-Stadt der Bereich Hochbau, Tiefbau und Ausbaugewerbe und Bauinstallation laut BFS (STATENT 2024). Für Bodenpraktiker/innen EFZ heisst das: Es gibt Betriebe in der Nähe, und wer flexibel ist, findet rasch einen Einsatz.

Diese Branchen stellen im Kanton Basel-Stadt rund 3,6 % aller Arbeitsplätze, schweizweit sind es 6,5 % (BFS, STATENT 2024).

Die Arbeitslosenquote im Kanton Basel-Stadt betrug im Herbst 2026 4,4 %, gemeldet waren 4'565 Arbeitslose (SECO, Arbeitsmarktstatistik). Gute Chancen haben Fachleute mit Berufsabschluss, gefragt sind sie in Bau, Technik und Logistik.

Bodenpraktiker/in EFZ: Bauarbeiter mit weissem Helm bindet Armierungseisen auf einer Wohnbaustelle

Ihre Rechte im Temporäreinsatz im Kanton Basel-Stadt

Wer temporär arbeitet, ist gut geschützt. Das Arbeitsvermittlungsgesetz (AVG) regelt den Vertrag, der GAV Personalverleih den Mindestlohn, und für Arbeitszeit und Ferien gelten Arbeitsgesetz und Obligationenrecht wie bei allen Angestellten.

Ob für diesen Beruf die Stellenmeldepflicht gilt, prüfen wir bei jeder Stelle anhand der Berufsart nach der Liste des SECO (Art. 53a AVV).

Ihr Arbeitsvertrag im Einsatz

Gebühren, Vorleistungen oder Lohnrückbehalte darf der Verleiher von Ihnen nicht verlangen, solche Abreden sind nichtig (Art. 19 Abs. 5 AVG). Auch darf Ihnen niemand verbieten, nach dem Einsatz fest beim Einsatzbetrieb anzufangen.

Junger Mann auf dem Sofa mit einem Tablet, auf dem sein persönlicher Bereich den nächsten Einsatz zeigt

Gesetze, Ämter und Verträge

Was bleibt netto?

Stundenlohn eingeben, der Rechner zieht AHV, IV, EO, ALV und Unfallversicherung ab.

Mindestlohn: CHF 27.62

Stundenlohn
27.62
Feiertage (3,2 %)
0.88
Ferien
2.37
13. Monatslohn (8,33 %)
2.57
Bruttolohn pro Stunde
33.44
Abzüge AHV/IV/EO, ALV, GAV (6,8 %)
2.27
Netto pro Stunde, höchstens
31.17

CHF 1'309.14 pro Woche bei 42 Stunden

Vom Nettolohn gehen je nach Vertrag noch Nichtberufsunfall, Krankentaggeld (Ihr Anteil laut GAV höchstens 3,5 %), berufliche Vorsorge und bei ausländischen Arbeitnehmenden ohne Ausweis C die Quellensteuer ab. Bei iPersonal kommt der Lohn jede Woche.

Quellen: GAV Personalverleih, Mindestlöhne 2026 (Art. 13, 14, 20, Anhang 2), Merkblatt AHV/IV 2.01, Merkblatt AHV/IV 2.08.

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Fragen und Antworten: Jobs als Bodenpraktiker/in EFZ für den Kanton Basel-Stadt

Brauche ich als Bodenpraktikerin oder Bodenpraktiker einen Lehrabschluss?

Nein, eine Lehre unter diesem Namen gibt es nicht. Für viele Einsätze zählen Erfahrung und Zuverlässigkeit. Die passende Lehre in diesem Bereich heisst Boden-Parkettlegerin oder Boden-Parkettleger EFZ. Schreiben Sie in Ihren Lebenslauf, was Sie schon gemacht haben, wir sagen Ihnen offen, welche Einsätze passen.

Welcher Mindestlohn gilt für Bodenpraktiker/innen EFZ im Temporäreinsatz?

Mit Berufsabschluss gilt im Kanton Basel-Stadt nach GAV Personalverleih mindestens CHF 27.62 pro Stunde (Hochlohngebiet, 2026). Hat die Branche des Einsatzbetriebs einen allgemeinverbindlichen GAV, gelten dessen Mindestlöhne (Art. 20 AVG).

Ist der Beruf Bodenpraktiker/in EFZ meldepflichtig?

Das prüfen wir für jede Stelle anhand der Berufsart nach der Liste des SECO (Art. 53a AVV).

Kann ich einen Einsatz ablehnen?

Welchen Einsatz Sie annehmen, entscheiden Sie selbst. Erst mit Ihrer Zusage schliessen wir den Vertrag.

Brauche ich eine Bewilligung, um in der Schweiz zu arbeiten?

Das hängt von Ihrer Staatsangehörigkeit ab. Für Personen aus der EU und der EFTA ist der Weg einfacher als für Drittstaaten. Ihre Ansprechperson klärt mit Ihnen, was für Ihren Einsatz nötig ist.

Wie schnell kann ein Einsatz enden?

Bei unbefristeten Einsätzen in den ersten drei Monaten mindestens zwei Tage, vom vierten bis sechsten Monat mindestens sieben Tage (Art. 19 Abs. 4 AVG). Befristete Einsätze enden am vereinbarten Datum.

Kann ich nach dem Einsatz fest angestellt werden?

Oft ja. Betriebe lernen Sie im Einsatz kennen und bieten Ihnen dann eine feste Stelle an. Das Gesetz schützt diesen Übertritt (Art. 19 Abs. 5 AVG).

Gemeinden im Kanton Basel-Stadt

Basel, Riehen und Bettingen sind im Kanton Basel-Stadt die Orte mit den meisten Beschäftigten (BFS, STATENT 2024). Der Kanton zählt 3 Gemeinden. Wir vermitteln Stellen in allen Regionen, wenn der Arbeitsweg passt. Am meisten Beschäftigte zählen Basel mit 196'083, Riehen mit 5'407 und Bettingen mit 333 (BFS, STATENT 2024).

Basel · Riehen · Bettingen

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